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1.Stadtmarketing Symposium

Verantwortung übernehmen - Attraktivität erhalten
Der Einfluß der Sicherheit auf das Image einer Stadt

Nach den Ereignissen der Silvesternacht, die sicher kein spezifisches Kölner Phänomen waren und sind, konzentrierte sich die nationale und internationale Berichterstattung zu Sicherheitsfragen und vielen Begleitaspekten von sexuellen Übergriffen bis zum Thema Flüchtlinge in gewissem Umfang auf Köln. Betroffen sind aber viele weitere Städte und Gemeinden bundesweit.

Als Interessenvertretung der Kölner Privatwirtschaft hat STADTMARKETING KÖLN e.V. die Initiative ergriffen, dem damit verbundenen massiven Reputationsverlust für die deutschen Städte insgesamt entgegenzuwirken.

Aufruf: Fahrräder für Kölner Grundschüler

Bereits zum vierten Mal rufen STADTMARKETING KÖLN und das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg die Kölner auf, Kinderfahrräder zu spenden. Diese werden von Schülern des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs bis zu den Sommerferien verkehrssicher aufgearbeitet, um sie dann an Grundschüler übergeben zu können.

STADTMARKETING KÖLN bezieht sich zur Aussage „Köln ist die prolligste Stadt Deutschlands“

Der Artikel im Feuilleton der Zeitschrift „Zeit“ Nr.4 "Hast Du ein Problem?" von Moritz von Uslar ist Anlass für den Verein STADTMARKETING KÖLN, Stellung zu den Aussagen zu beziehen.

Darin wird Köln als „prolligste Stadt Deutschlands“ bezeichnet. Wir wehren uns dagegen.
Mit diesem Artikel werden eine Million Bürger Kölns beleidigt, die ihre Stadt lieben. Wir wissen, dass es nicht immer nur die schönen Seiten, sondern auch die Probleme gibt, die eine Millionenstadt mit sich bringt. Diese gilt es zu lösen. Aber, ist dies prollig?

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