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Statement zum Thema "„Noch keine Mehrheit für U-Bahn“

Die vergangenen zwei Wochen hat Köln im Autoverkehr teilweise wieder zum Erliegen gebracht. Das ist im November nicht ungewöhnlich, fordert aber trotzdem den allgemeinen Frust der Autofahrer, die die Staus dann doch geduldig ertragen heraus.

Es zeigt auch, dass es zukünftig Alternativen zum Autoverkehr geben muss. Zumal das Urteil zum Dieselfahrverbot in der vergangenen Woche nochmals auffordert, Alternativen zum Autoverkehr in der Stadt zu implementieren. Schon jetzt sind einige stark frequentierte Linien der KVB z.B. 1, 7 und 9 an ihre Kapazitätsgrenzen angekommen und die Entwicklungen weisen ein stetig weiteres Wachstum auf.

 

Wie sich die Mobilität der Zukunft konkret darstellen wird, ist aktuell noch nicht absehbar, aber es zeigt eine eindeutige Tendenz: 2/3 Umweltverbund (ÖPNV, Fahrradverkehr, zu Fuss) und 1/3 Autoverkehr.

Zu den Rahmenbedingungen liegt das Strategiepapier „Köln Mobil 2025“ vor, das klar die Richtung aufzeigt: Ausbau des ÖPNV, Ausbau von Radverkehr und Fußwegen und Reduzierung des Autoverkehrs.

Deshalb sollten wir den Mut haben, die Ost-West-Achse mit ihrer unterirdischen Planung vom Heumarkt bis Aachener Weiher umzusetzen und uns nicht mit Teillösungen zufrieden geben.

Durch die unterirdische Lösung wird außerdem der Bereich der Innenstadt enorm an Attraktivität gewinnen und viele großflächige Konzepte ermöglichen, um das Herz der Stadt weiter zu entwickeln. Einen ersten Vorgeschmack gab die heutige Visualisierung im Kölner Stadtanzeiger.

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