Statement Berichterstattung der Ost-West-Achse

Wir als STADTMARKETING KÖLN unterstützen die Forderung einer U-Bahn-Lösung in vollem Umfang. Damit würde eine weitere Grundlage für die Entwicklung Kölns zu einem nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsstandort gelegt.

Allerdings fordern wir gleichzeitig eine Gesamtverkehrskonzeption für die Erreichbarkeit und Wegeführung in der Innenstadt, in die  Nutzungsmöglichkeiten für freiwerdende Flächen und soziale Brennpunkte, wie z. B. den Neumarkt, einbezogen werden, und die vor allem Möglichkeiten der  nachhaltigen Nutzung mit einschließen. Denn nur unter Verfolgung einer Gesamtverkehrskonzeption lässt sich eine Aufenthaltsqualität für die gesamte Innenstadt erreichen, wie sie sich die meisten Bürger für Köln als Millionenstadt wünschen – mit Strahlkraft über unsere Region hinaus.

Europäische Großstädte, die sich diesem Thema bereits gestellt haben, konnten nach vergleichbaren Umstrukturierungen große Quantensprünge ihrer innerstädtischen Entwicklung verzeichnen. Deshalb muss es Politik und Verwaltung in Köln darum gehen, die Mehrheit der Bürger im demokratischen Prozess von der Sinnhaftigkeit des Projekts „Ost-West-Achse“ zu überzeugen. Dabei müssen alle Beteiligten akzeptieren, dass es unterschiedliche Meinungen gibt und zwar auch, wenn die sich durchsetzt, die man selbst nicht teilt.

Im Falle der Ost-West-Achse sollte die Politik auf jeden Fall der Anregung der Verwaltung sowie den Empfehlungen der Spezialisten und der Oberbürgermeisterin Henriette Reker folgen, die Ost-West-Achse unterirdisch zu bauen.

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