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Eigentümer der Initiative Kölner Handelslagen von STADTMARKETING KÖLN stoßen weitere Entwicklung für Hohe Straße und Schildergasse an

Die Eigentümer von Hohe Straße und Schildergasse haben sich erneut in Köln getroffen, um sich gemeinsam und abgestimmt den Entwicklungen zweier der meist frequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands bzw. Europas zu stellen. Auch hier gibt es Handlungsbedarf in die man sich aktiv in die Prozesse einbringen möchte. Hinzu kommt, dass seit über einem Jahr von der Stadt Köln, dem Amt für Stadtentwicklung und Statistik, das Leitbild Handel Innenstadt erarbeitet wird. Das Dortmunder Unternehmen Stand+Handel begleitet diesen Prozess, der von der Stadt Köln, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, durchgeführt wird. Den Eigentümern wurde der aktuelle Stand und eine Vision für die zukünftige Ausrichtung der Handelslagen vorgestellt. 

Diese sieht eine Lagenprofilierung vom Wallrafplatz über die Hohe Straße und Schildergasse bis zum Neumarkt vor. Der Übergang zur Hohe Straße greift dabei die gehobene Markenvielfalt vom Wallrafplatz auf und eignet sich durch die schmalen Gebäudeeinheiten und Straßenbreite für Sortimente und Konzepte mit  kleinem Flächenbedarf lokaler Ausrichtung. Ideal dafür sind somit auch Konzepte, die sog. Pop up Charakter oder neue Innenstadtformate auch außerhalb des Handels mit sich bringen. Die Schildergasse mit ihren großflächigen Immobilien wird zum Shoppingboulevard und punktet mit ihrer Großzügigkeit beim Handelsangebot bzw. Mischnutzungen der Immobilien sowie der Aufenthaltsqualität. 

Dazu Dr. Frank Wenzel, Geschäftsführer der Aachener Grundvermögen und Sprecher der Initiative Kölner Handelslagen:“ Als Eigentümer mit vielen Immobilien in der Kölner Innenstadt, vor allem auf Hohe Straße und Schildergasse möchten wir unserer Verantwortung gerecht werden, die Handelslagen weiterzuentwickeln und zu stärken und vor allem unseren Beitrag aus Eigentümersicht zu leisten, das Leitbild Handel umzusetzen.“ 

Das Leitbild ergänzt und verstärkt bisher begonnene Projekte der Eigentümer z.B. am Antritt der nördlichen Hohe Straße mit hochwertigen Markensortimenten und Storekonzepten. 

Die zahlreiche Teilnahme der Immobilienakteure, die aus ganz Deutschland nach Köln gekommen waren, zeigt das hohe Interesse an diesem starken Netzwerk und einem gemeinsam abgestimmten Vorgehen. Es war ihnen wichtig, sich aktiv in die Vision einzubringen und ihre Verantwortung für ihre Immobilien z.B. bei Neuvermietungen mit einer qualitativen Ausrichtung zu übernehmen und die Kölner Innenstadt zukunftsfähig zu machen. 

Aufgabenbereiche wie z.B. Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit oder die Beschleunigung von Baugenehmigungen können dabei nur von der Stadtverwaltung und Politik übernommen werden. Hier bedarf es nicht nur direkter entscheidungsfähiger Ansprechpartner, sondern auch neuer Handlungsweisen. Deshalb ist es den Eigentümern wichtig, mit dem neuen Beigeordneten für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales Andree Haack schnellstmöglich nach seinem Antrittsbeginn in den Austausch zu treten und das Miteinander mit einer unbürokratischen Zusammenarbeit zu intensivieren. 

Auch wenn der Prozess viele Jahre dauern wird und regelmäßig Evaluierungen nötig sind, ist dieses abgestimmte und gemeinsame Handeln unter den aktuell schwierigen und vor allem unplanbaren Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Leitbildes unabdingbar. 

Auch Helmut Schmidt, Vorstandsvorsitzender von STADTMARKETING KÖLN hat seinen Blick auf die aktuellen Entwicklungen:“ Die bisher durch die Eigentümer und STADTMARKETING KÖLN umgesetzten Projekte in der Kölner Innenstadt zeigen die große Wirkung für zukünftige Entwicklungen, die das Netzwerk der Eigentümer entfalten kann. Deshalb ist es wichtig, an starke Strukturen und Partner anzuknüpfen und sie weiterauszubauen.“

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